Klarer Heimsieg im letzten Saisonspiel der weibl. D-Jugend

Klarer Heimsieg im letzten Saisonspiel der weibl. D-Jugend

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Im letzten Punktspiel dieser Saison konnte die weibl. D-Jugend der SG Moosburg mit einem 28:13-Erfolg vor heimischem Publikum nochmal einen klaren Sieg einfahren. 

Für das letzte Spiel in dieser Konstellation hatten sich die Mädels nochmal Einiges vorgenommen. Auch aufgrund des klaren Erfolgs aus dem Hinspiel wollte man diese Saison mit einem Sieg abschließen. Dementsprechend motiviert starteten die Moosburgerinnen in die Partie und machten schnell klar, dass auch an diesem Tag für den TSV Rottenburg nichts zu holen war. Durch eine souveräne Leistung in der Deckung eroberten die Moosburgerinnen ein ums andere Mal den Ball, was zielsicher durch schnelle Gegenstöße in Tore umgemünzt wurde. Alleine Louisa Kaiser erzielte dabei bis zur 12. Spielminute und der 14:2-Führung ihren bis dato achten Treffer in dieser Partie. Daraufhin schalteten die Moosburgerinnen einen Gang zurück und das Trainerteam nutze die klare Führung zu einigen Wechseln, um allen Spielerinnen Spielzeit zu geben. Trotzdem wurde der Vorsprung bis zur Pausenführung von 17:3 noch weiter ausgebaut.

Auch in der zweiten Hälfte zeigten sich die Gastgeberinnen dominant und ließen durch die weiterhin konsequente Abwehrarbeit kaum Torchancen zu. Zudem war Mona Schiller wieder der gewohnt sichere Rückhalt, sodass durch schön herausgespielte Torchancen der Vorsprung bis zur 26. Spielminute weiter auf 22:3 ausgebaut wurde. Durch bewusste Auswechslungen der drei spielstärksten Moosburger Spielerinnen, Louisa Kaiser, Nina Hattenkofer und Lena Damke wurde vom Trainerteam den jüngeren Spielerinnen die Chance gegeben, weiter Erfahrungen zu sammeln. Zwar gestaltete sich das Spiel ab diesem Zeitpunkt durchaus ausgeglichen und Rottenburg konnte durch einige Tore in Folge den Abstand verkürzen, trotzdem konnten die überwiegend 2013er Jahrgänge die zweite Hälfte knapp mit 11:10 für sich entscheiden. Die Entdeckung des Spiels war dabei wohl Saida Tairou im Tor, die in ihrer ersten Partie als Torhüterin eine durchaus ansprechende Leistung zeigte.

Letztendlich entschied die SGM das letzte Saisonspiel, welches durchaus Möglichkeiten zum
Ausprobieren ließ, mit 28:13 für sich. Die SG Moosburg beendet somit diese Spielrunde punktgleich mit dem Tabellenführer der TG Landshut, nur aufgrund des schlechteren Torverhältnisses, auf dem ungefährdeten 2. Tabellenplatz.
Zudem freuen sich die Trainer, Sandra und Christoph Damke sehr, dass Nina Hattenkofer in der Rückrunde sich die Torjägerkrone der Liga sichern konnte, dicht gefolgt von Lena Damke und Louisa Kaiser auf Platz zwei und drei. Wobei sich Louisa den dritten Platz mit einer Spielerin der TG Landshut teilt.
Für die Moosburgerinnen war dies das letzte Spiel mit dieser Mannschaftsaufstellung, da die Spielerinnen des Jahrgangs 2012 nun in die weibl. C-Jugend aufrücken.

Die Tore für die SGM erzielten (Tore/davon 7-Meter):
Mona Schiller (Tor), Saida Tairou (Tor), Marie Gmeinwieser, Dette Kerscher, Johanna Lehr, Luise Koch (3), Magdalena Markovinovic, Parnia Hosseini, Louisa Kaiser (10), Nadjat Alakarkpei, Anika Bernitz, Franziska Bruckmaier, Nina Hattenkofer (8) und Lena Damke (7/1).

Zum Ende der Saison blicken die Trainer voller Stolz auf die gezeigten Leistungen der Spielerinnen, welche zum einen riesige Fortschritte über die Saison hinweg gemacht haben und zum anderen mit viel Herz, Engagement und Freude beim Handball sind. Auf diesem Weg möchten sich die beiden bei allen Spielerinnen bedanken und vor allem betonen, dass das gemeinsame Training und die Spiele immer viel Spaß gemacht haben.

Nach dem Saisonende trennen sich nun die Wege mit den 2013er Jahrgängen, da das Trainerteam in der kommenden Saison die weibliche C- und B-Jugend übernehmen wird.

„Das heißt aber nicht, dass wir nicht immer ein Auge auf den Werdegang der Spielerinnen haben und bei einigen Spielen als Zuschauer mit anwesend sein werden. Wir wünschen den Mädels weiterhin viel Spaß am Handball und viel Erfolg auf dem weiteren, sportlichen Weg“, so Sandra und Christoph Damke.

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