Vor heimischem Publikum setzte sich die Mannschaft mit 37:33 (17:14) gegen den SC Eching durch und entschied ein intensives und temporeiches Spiel letztlich verdient für sich.
Die Partie begann ausgeglichen, wobei der SC Eching zunächst vorlegte. Moosburg fand jedoch schnell ins Spiel und konnte sich in der Anfangsphase zunehmend stabilisieren. Vor allem über den Rückraum und vom Siebenmeterpunkt zeigte sich die SG gefährlich.
Auch Asim Ljubijankic im Tor der Gastgeber war zunehmend ein Faktor, der einige freie Rückraumwürfe der Gäste entschärfen konnte.
Nach einer umkämpften ersten Hälfte gelang es den Gastgebern, sich kurz vor der Pause leicht abzusetzen und mit einer 17:14-Führung in die Kabine zu gehen.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel offen. Eching hielt mit schnellem Umschaltspiel und der starken Leistung von Thomas Landsmann, der insgesamt 14 Treffer erzielte, den Anschluss. Mehrfach kamen die Gäste bis auf ein Tor heran und stellten die Moosburger Abwehr vor große Herausforderungen.
In den entscheidenden Phasen übernahm jedoch Daniel Kumpmann einmal mehr Verantwortung für die SG Moosburg. Der Allrounder war kaum zu stoppen und erzielte 13 Tore, davon sechs sicher verwandelte Siebenmeter, bei einer bei einer Quote von 85 Prozent, womit er maßgeblich zum Spielgeschehen beitrug.
Unterstützt wurde er unter anderem von Marcus Schlecht und Jakob Schäflein, die in der Schlussphase wichtige Treffer erzielten.
Auch Lucas Schreiber, welcher mittlerweile im Tor der Moosburg stand, konnte sich unmittelrbar in den Köpfen der Echinger festsetzen und parierte gleich drei Siebenmeter in Folge.
Trotz großem Kampfgeist des SC Eching ließ sich die SG Moosburg in den letzten Minuten nicht mehr aus der Ruhe bringen und brachte den Vorsprung konzentriert über die Zeit.
Mit dem 37:33-Erfolg sicherte sich Moosburg zwei wichtige Punkte und bestätigte seine starke Offensivleistung vor heimischer Kulisse.
Für Moosburg spielten (Tore/davon 7-Meter):
Asim Ljubijankic (Tor), Lucas Schreiber (Tore), Daniel Kumpmann (13/6), Jakob Schäflein (5), Markus Voggenreiter (3), Daniel Stuckenberger (1), Tobias Sedlmeier (2), Alen Lipovic (4), Julian Hofrichter (1), Marcus Schlecht (8), Tom Kilian, Korbinian Berger und Dominik Crnokic



